• Yves Chapuis
    The Afro Celt Sound System are a musical collective who, in their own words, are a «genuine and positive example of how multiculturalism can thrive and survive in these troubled times». In their work, they try to combine different cultural influences with electronic dance music. Our author discusses a track on their 2018-album, Flight, and shows how a symbol for multiculturalism is based on a colonial product, demonstrating the ambivalence of popular music.
  • Kerstin Klenke
    Im Film «Bonfires and Stars» trifft ein Moskauer Electronica-Musiker auf tscherkessische Volksmusiker. Statt des erwarteteten «Culture Clash» entsteht eine Kollaboration auf Augenhöhe, die jedoch nicht konfliktlos ist.
  • Lucia Udvardyová
    A 20-minute transition through perpetual transition, a looped past-future-past, an ode to the «former» Eastern Europe: from Budapest to Bucharest, Prague to Belgrade, Vienna to Bulgaria, conjuring an imaginary landscape open to contingency and adventure.
  • Stefan Franzen
    Wanlov The Kubolor, ghanaisch-rumänischer Herkunft, läuft barfuss durch die Strassen Accras mit Rastamähne und Rock, eckt in TV-Sendungen an und schockiert durch spielerisch-derbes Vokabular.
  • Theresa Beyer
    Die wohl erste Berner Klezmer-Band Ot Asoy und die auf jiddische Lieder spezialisierte Sängerin Denise Alvarez sind im Rahmen der Janusz Korczak Wochen zu hören. Anlass für zwei Einblicke in das jüdische Bern.
  • Selina Nowak
    Outhere Records aus München veröffentlicht seit 2004 urbane Musik aus Afrika. Das Label war damit einem Trend voraus. Ein Gespräch mit dem Labelgründer Jay Rutledge.
  • Selina Nowak
    Seit die DJs und Produzenten Gebrüder Teichmann in Kenia das Album «BLNRB» produziert haben, gehen sie entspannter ins Aufnahmestudio. Ein Interview.
  • Michael Spahr
    Ramin Sadighi über den Iran nach der Grünen Revolution und die neusten Veröffentlichungen auf dem Teheraner Label Hermes Records.
  • Knut Henkel
    Als Nick Gold «Buena Vista Social Club» produzierte, war das Ersatz für ein gescheitertes Projekt. Eigentlich hätte er Musiker aus Kuba und Mali zusammenbringen wollen. Dreizehn Jahre später hat er die Idee endlich realisiert.
  • Fabio Napoletano
    Die amerikanische Gruppe Dengue Fever mit der Khmer-Sängerin Chhom Nimol begeben sich auf eine Tour durch Kambodscha. Für die US-Musiker eine Odyssee in eine unbekannte Welt, für die Sängerin eine Heimkehr in ein verändertes Land.
  • Veit Arlt
    Goema steht für den toxisch-ansteckenden Rhythmus des Kapstädter Karnevals der auf die Sklaven der Hafenstadt am Kap der Guten Hoffnung zurückgeht und Elemente aus Afrika, Südost-Asien und Amerika in sich vereint.
  • Jasper Walgrave
    A Documentary Film about the Angolan capital Luanda. The film captures its madness, its music, and people.
  • Thomas Burkhalter
    Le CD «Wameed» de Kamilya Jubran et Werner Hasler montre qu’une musique dite «moderne» peut très bien avoir une identité «orientale» forte.
  • Sandeep Bhagwati
    Interkultureller Dialog klingt schön. Aber kann eine intermusikalische Zusammenarbeit wirklich funktionieren? Und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Ein Plädoyer in zwölf Punkten.