• Bastian Tebarth
    Music has always been defined by a paradox: it might be free from territorial marking, but always transports a certain «authenticity». The festival «Inbetween Spaces / Indie Idiosyncracies» in Cologne with guests like Kamilya Jubran, Zuli, and Grégory Dargent, investigated the relationship of music from the Middle East and its colonial heritage.
  • Valentina Monsurrò
    Music plays an important role in diaspora communities. But it doesn’t just unify its members, it also acts as a tool for political control. A comment on the problematic balance between nationalist propaganda and ethnic identity.
  • Friedemann Pestel
    The Slovenian band Laibach has been invited to perform in North Korea. Friedemann Pestel says: this tour differs clearly from cultural diplomacy in the traditional sense.
  • Friedlind Riedel
    Im Dezember 2014 organisiert die deutsche Botschaft in Yangon, Myanmar, eine spektakuläre Feier mit den Toten Hosen als Hauptact. Im Konzert amalgamieren «Ost» und «West» auf zugleich denkwürdige wie fulminante Art und Weise.
  • Arshia Fatima Haq
    Radio Discostan's Arshia Haq interviews travel writer/monologist Andrew Demetre on his travel memoir Drinking and Driving in Ürümqi and his project Radio XUAR, which is presenting rare and hard to find Uyghur music.
  • Jacek Szczepanek
    It is importation to which disco polo, Poland’s domestic electronic dance music genre, owes most of its sound. It was the political system flip of 1989 that shaped its troubled fate within Polish society. Part two of Norient’s guide to disco polo: History.
  • Patricia Jäggi
    In 2012, Switzerland has presented it's Inventory of Living Traditions in Switzerland. Some of the listed practices of intangible cultural heritage have inspired Patrica Jäggi to create her own list – a suspenseful sound montage.
  • Thomas Burkhalter
    Jüdische und muslimische Musiker prägten in den 1950er Jahren in Algerien die Chaabi-Musik. Safinez Bousbia macht sich in «El Gusto» auf die Suche nach den Musikfreunden.
  • Theresa Beyer
    Die Bedingungen für experimentelle und improvisierte Musik in Belgrad unterscheiden sich sehr von denen in der Schweiz. Ein Blick auf die Ungleichheiten an den Swiss Music Days. Teil II der Blogging-Reise.
  • Thomas Burkhalter
    Boris Previsic organisiert Kompositionswettbewerbe in Südosteuropa und im Kaukasus. Im Gespräch äussert er sich zu Herausforderungen interkultureller Austauschprojekte.
  • Eran Livni
    Sa 12.1 // The movie Little-Big presents the strange love story between Bulgarian metalhead Boris Red and Chalga-Pop princess Desi Slava. - Screened at 4. Norient Musikfilm Festival.
  • Ane Hebeisen
    «Bund»-Musikjournalist Ane Hebeisen begleitet die Berner Band Faranas nach Burkina Faso. Und berichtet in seinem Tour-Blog von den Fortschritten der helvetischen Charme-Offensive in Afrika.
  • Wolfgang König
    Seit 13 Jahren ist es am letzten März-Wochenende in Kapstadt Zeit für „Africa’s Grandest Gathering“, so die Selbstbeschreibung des Cape Town International Jazz Festival.
  • Samuel Burri
    Ein Tanzstil ist Ghanas neuer Stolz - und vielleicht ein wenig Trost für das Ausscheiden der ghanaischen Fussballer am Afrika Cup.
  • Sandeep Bhagwati
    Wer die Weltkarte der Musik betrachtet, sieht, dass die westliche Kunstmusik eine Art Esperanto ist. Ob in Shanghai oder Boston: Überall spielt man Bach und Stockhausen. Das ist schön. Ist es auch gut?
  • Thomas Burkhalter
    Der Islam ist im akustischen Alltag der ägyptischen Hauptstadt Kairo allgegenwärtig. Die Taxifahrer hören Koran-Rezitationen und im Satelliten-Fernseher klingt Islam-Pop. Eine Reportage.
  • Susanne Schanda
    Musik ist nicht einfach Musik. Sie steht und entsteht in enger Wechselwirkung mit gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen. Dies gilt besonders für die moderne Türkei, die sich seit hundert Jahren an den Gegensätzen von Ost und West reibt.
  • Knut Henkel
    Als Nick Gold «Buena Vista Social Club» produzierte, war das Ersatz für ein gescheitertes Projekt. Eigentlich hätte er Musiker aus Kuba und Mali zusammenbringen wollen. Dreizehn Jahre später hat er die Idee endlich realisiert.
  • Thomas Burkhalter
    Das Istanbuler Label Kalan Müzik portraitiert Türken, Armenier, Kurden, Juden, Griechen, Assyrer, Aramäer und Yeziden.
  • Peter Pannke
    Pakistan und Indien üben den musikalischen Grenzverkehr - und das auf allen Ebenen: In der Rockmusik, Bollywood und in TV-Shows. Eine Reportage von Peter Pannke.
  • David-Emil Wickström
    David-Emil Wickström, by drawing on his fieldwork in St. Petersburg, discusses the emergence and practice of reggae and ska in St. Petersburg (Russia) from the perspective of transcultural flows.
  • Boris Previsic
    Boris Previsic uncovers interlinks between the economic, political and the cultural situation in the Balkans. He finds huge contrasts between the successes of the visual arts and literature, and music. The latter was very much abused during the wars in the 90s.
  • Thomas Burkhalter
    Die einen definieren den Libanon als östlichen Ableger Europas. Die anderen sehen ihn als ein kulturelles Zentrum der arabischen Welt. Dieser Identitätsstreit im Vielvölkerstaat am östlichen Ende des Mittelmeers spiegelt sich auch in seiner Musik wider.
  • Laura Martínez
    Laura Martinez analyzes Mexican Rock music as system of sharp social distinctions based on musical taste, language, and dress. Furthermore, rock music creates a dialogue between the culture of different groups, opening a possible path to overcome isolation and Otherness.
  • Klaus Raab
    Zola ist Südafrikas bekanntester Gangsta-Rapper, und gegen seine Biographie wirkt die des US-amerikanischen Rappers 50 Cent wie lauwarmer Hüttenkäse.
  • Sandeep Bhagwati
    Interkultureller Dialog klingt schön. Aber kann eine intermusikalische Zusammenarbeit wirklich funktionieren? Und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Ein Plädoyer in zwölf Punkten.
  • Thomas Burkhalter
    Indische, pakistanische und bengalische Musiker in England ziehen sich entweder in eine ghettoähnliche Parallelwelt zurück, oder sie suchen den Durchbruch im «weissen» England.